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Biografie

von Junghee Jang

Rainbow Reiki Meisterin und Leherin

Usui Reiki Meisterin und Leherin

Seminarleiterin in den Bereichen japanische Kalligrafie, ostasiatische Kochspezialitäten, Heiltrommeln, Klangmassge, Reiki DoKo

Übersetzungen für die Sprachen:

  • Japanisch
  • Koreanisch
  • Deutsch
  • Englisch

Dolmetscherin für die Sprachpaare:

Japanisch - Koreanisch

Koreanisch - Japanisch

Japanisch - Deutsch

Deutsch - Japanisch

Koreanisch - Deutsch

Deutsch - Koreanisch

Weitere Ausbildungen und Fähigkeiten

Yoga, Jazz und Hip-Pop Tanz, Bauchtanz, Klangmassge, schamanisches Trommeln, Ninjutsu und Taekwondo

Mein Leben

Meine Heimat ist, wo mein Herz ruht

Ich bin in Südkorea in einem kleinen Dorf geboren, das für Erdbeeren und einen schönen Sonnenuntergang besonders bekannt ist.

Kindheit und Jugend in einem konfuzianischen Land

Meine Eltern wollten unbedingt einen Sohn, was in einem konfuzianischen Land wie Korea ein ganz typischer Wunsch ist. Aber sie haben es nicht geschafft und anstelledessen nur 6 Töchter zur Welt gebracht, wovon ich die fünfte bin.

In Korea ist es üblich, der Mutter die Schuld zu geben, daß sie keinen Sohn bekommen hat. Daher hatte meine Mutter immer Schuldgefühle, woraufhin ich mir immer Sorgen um sie gemacht habe. Oft wünsche ich mir auch ein Junge zu sein, damit meine Mutter nicht mehr diese Schuldgefühle haben braucht.

Als ich im Mutterbauch war, war die Erwartung und der Wunsch auf einen Jungen sehr groß. Die Enttäuschung meiner Großeltern und Eltern war unbeschreiblich. So kam ich zur Welt.

Meine Persöhnlichkeit wurde über Jahre von dieser Umgebung beeinflusst, so dass ich erst viel viel später ein solides Selbstwertgefühl entwickeln konnte.

In meiner unmittelbaren Umgebung, fehlte mir etwas. Ich fühlte mich fremd.

Aufbruch zu neuen Ufern

Nach dem Uni-Abschluss begann ich gleich zu arbeiten und verdiente gut. Eines Tages kamen in mir die Gedanken auf, dass mich in meinem Leben etwas besonders erwartet. Ich sehnte mich nach etwas, was ich nicht genau beschreiben oder greifen konnte.

So habe ich mich entschlossen, nach Japan zu gehen. Da ich Japanisch studiert habe, war diese Entscheidung einfach.

Um diesen Plan zu verwirklichen, brauchte ich viel Zeit und Kraft, um meine Mutter zu überzeugen, weil sie sich so große um mich Sorgen machte.

Damals war eine solche Entscheidung, den eigenen Job aufzugeben und ohne festes Ziel ins Ausland zu gehen, für ältere Generationen schwer verständlich.

"Als eine Frau im Alter von 25 Jahren geht man nicht so einfach alleine ins Ausland", hieß es, aber meine Durchsetzungskraft war stark.

Im Land der aufgehenden Sonne

Japan ist ein Land wo alte Traditionen und neue Technologie gut miteinander verwoben sind.

Ich lebte in der alten Hauptstadt Kyoto, mit vielen über 1000 Jahre alten Tempeln, umgeben von heiligen Bergen, die etwas Mystisches ausstrahlen.

Dort habe ich mich sehr wohl gefühlt. Japaner haben zwar eine andere Sentimentalität, was ich nicht ganz verstehe, aber es war eine sehr gute Entscheidung von mir, dorthin zu gehen und viele Dinge zu erleben.

Eine liebevolle Überraschung

Dort geschah auch etwas, womit ich gar nicht gerechnet habe. In der Sprachschule habe ich einen Deutschen kennengelernt, der mich immer liebevoll anstarte und zu dem ich ganz magisch angezogen fühlte. So fängt dort in Kyoto eine lange Liebesgeschichte mit meinem Lebensgefährten Mark an.

Nach knapp zwei Jahren kehrte ich nach Korea zurück. In Japan habe ich mich in verschiedenen Bereichen fortgebildet, sowohl in der japanischen Kultur und Sprache als auch meine Überlebensskraft und Anfassungsfähigkeit in einer fremden Umgebung ausgebildet.

So habe ich ein besseres Gefühl, in meiner Heimat zu leben, wo ich mich zuvor fremd gefühlt habe. Verglichen mit dem Leben in Japan war in Korea alles vertraut und sicher. Aber mein Herz war leer, weil mein Geliebter nicht in meiner Nähe war. Ein Mann, der aus dem fernen Westen kam, fehlte mir. Es war zwar nicht alles verständlich, aber es gab etwas, was mich anzieht.

Dem Weg des Herzens folgend

Mein Herz war leer. Es brauchte drei Jahre, bis ich lernte, dem zu folgen, was mein Herz mir sagt. So kam ich nach Deutchland.

In Deutchland habe ich mehr Zeit als in Japan gebraucht, um mich an die neue Umgebung zu gewöhnen. Ich kannte die Sprache nicht, es gab außer Mark niemanden, den ich kannte. Ich war wie ein neu geborenes Baby, das alles lernen muss, um zu überleben.

Es gab eine Phase, wo ich gedacht habe, wenn ich nach Korea gehen würde, dann gibt es dort etwas, womit ich mich gut auskenne und daß da die Leute sind, die seit meiner Kindheit bei mir waren.

In Korea hatte ich ein sicheres Gefühl als in Deutchland. Aber dort hatte ich ein leeres Gefühl gehabt. Es ist zwar vertrauter aber es fehlte etwas.

Es ist nicht wichtig, wo ich wohne, wenn mein Herz mit Liebe gefüllt ist.

Seit 5 Jahren lebe ich in Deutschland. Ich habe mehrere Gelegenheiten gehabt und genutzt, mich zu entfalten, die Dinge zu tun, was ich immer gern machen wollte.

So konnte ich meinen Lebensweg vollkommen anders gestalten und meine wahre Berufung erkennen, um ihr dann zu folgen. So kam auch mein Geist nach und nach zur Ruhe.

Wo mein Herz zufriden ist, kann ich wachsen

Wie ich zu Reiki kam

Erste Beigeisterung

In Japan habe ich das erstmal in meinem Leben Reiki kennengelernt, allerdings nicht von einem Japaner.

Damals bin ich von einem Freund, mit Reiki behandelt worden, was mich sehr begeisterte. Aber bin ich nicht auf Idee gekommen, das zu lernen, weil ich gedacht habe, daß Heilung mit den Händen nur für begabte Leute sei.

Inzwischen weiß ich, dass jeder dafür begabt ist, aber nicht jeder dafür offen ist.

Erstaunlicherweise ist Reiki in Korea unbekannt, obwohl Korea von Japan das nächste Land ist. Sogar in Japan kennen nur wenige Leute Reiki.

In Deutschland hatte ich mehr Chance, Reiki in voller Tiefe kennenzulernen.

Zwischenzeitliche Skepsis

Nach einem schweren Autounfall in Korea litt ich lange unter einem psychischen Schock und hatte chronische Nackenschmerzen bekommen. Darauf hatte mein Verlobter und Lebensgefährte, der selber Reiki-Meister ist, mir emfohlen, Reiki zu lernen.

Damals war ich sehr skeptisch, dass ich selber für meine körperliche Beschwerden etwas tun kann, und sogar die Trauer überwinden kann. Aber ich hatte die Hoffnung, glücklich zu sein und habe mich entschlossen Reiki zu lernen.

Die Heilung meiner inneren und äußeren Wunden

Das erste Reiki Seminar war sehr spannend und schön, aber ich mir nicht sicher, ob ich wirklich mit Reiki meine körperlichen Beschwerden und seelischen Leiden heilen kann. ich hatte keine Wahl, außer es auszuprobieren. So habe ich jeden Tag regelmäßig mir Reiki gegeben, mit speziallen Rainbow Reiki Techniken Narben entstört und bin durch Systematische Chakra Arbeit, an die Ursache des Leidens herangegangen und habe mich intensiv behandelt.

So war ich über einen Monat damit beschäftigt und fühlte ich mich sehr gut damit, weil nach und nach ein Heilung eintrat. So habe ich die Motivation erhalten, noch mehr Reiki zu machen.

Reiki auch für andere

Weil das so erfolgreich war, habe ich angefagen, andere zu behandeln. Das hat viele Menschen erfreut und ihnen die Möglichkeit gegeben gesund und glücklich zu werden. Als ich die positiven Feedbacks gehört habe, wusste ich, das es Reiki ist, was mir Spaß macht. Ich habe erkannt, wie wertvoll ich für andere sein kann.

Da gibt es ja noch mehr

Nach dem 1. Grad machte ich auch Bekanntschaft mit der feinstofflichen Wahrnehmung, wie Aura Chakra Lesen und weiteren sprituellen Dingen.

Mit der Zeit bin ich sehr feinfühlig geworden, wenn ich meditiere oder Energiearbeit mache, kommen erstaunliche Phänomene und mystische Erfahrungen zu Tage.

Mein Weg zum Reiki Meister

So habe ich mich fortgebildet, um mich und andere immer gezielter und professioneller zu behandeln. So öffnete sich langsam eine Tür nach der anderen.

Die Wundar der Heilung und spannende Erlebnisse nahmen zu. Ich erkannte das als meine Berufung und habe sodann die Rainbow Reiki Meisterausbildung begonnen. Während der Ausbilung entdeckte ich mehr meiner Talente, die mir bis dato nicht bekannt waren. Heute lebe ich sie voll aus und gebe sie in Seminaren und Behandlungen weiter.

 

 
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