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Voller Vorfreude startete ich in das Abschlusstraining zum Schamanischen Heiler und Ritualmeister 1. Dan. Am ersten von den drei Tagen machte uns Mark mit einer Übung, die erst einfach schien, sich für uns aber dann als gar nicht so leicht offenbarte, klar, was es bedeutet als schamanischer Ritualmeister Rituale zu planen. Ein ausgebildeter Schamane macht innere Rituale. Jemand, der nicht geschult ist, macht äußere Rituale. Nach dieser Erkenntnis, die in dieser Übung bei mir ihren Höhepunkt erreichte, wurde mir so richtig klar, warum diese Ausbildung für 18 bis 24 Monate angesetzt ist. Diese Zeit braucht ein Mensch, um derart wichtige Botschaften aufnehmen zu können. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das bei allen Teilnehmern angekommen ist, bei mir jedoch hat es gefunkt. Jeder Azubi hat zwar hinterher den gleichen Wisch in der Tasche, jedoch hat nicht jeder den gleichen Grad der Entwicklung erreicht. Jeder bestimmt selbst, wie tief er oder sie sich auf die Ausbildung einlässt. Und ich kann nur empfehlen, um sie voll ausschöpfen zu können, sich sehr tief einzulassen, seine Vater- und Mutterthematiken zu klären und seinem Lehrer genau zuzuhören, was und wie er was sagt und tut. Mark Hosak ist ein genialer Schamane und von ihm kann ich so viel lernen.
Am zweiten Tag fuhren wir mit dem Auto in den Pfälzer Wald zu einem Kraftort, wo wir verschiedene Rituale machten, Mark uns wichtige Infos zum Schamanischen Garten gab und wir schließlich die Einweihung darin erhielten, um Zugang zu unserem uralten schamanischen Erbe zu bekommen.
Mit dieser Einweihung und der Basis der Ausbildungsinhalte ist die Spielwiese der Magie und Zauberei eröffnet. Der Kreativität sind fast keine Grenzen mehr gesetzt. Jeder Teilnehmer hat nun seine eigene schamanische Astralwelt, wo es verschiedene Räume, Tempel und Landschaften gibt, in denen wir lernen, für Heilungen und für unseren Alltag nutzen können. Dort liegt schamanisches Wissen unserer Vergangenheit, das wir nun mit der Welt teilen können. Mehr wird hier aber nicht verraten. Fazit: Das schönste Geschenk, das ich je bekommen habe. Ich fühle mich ein ganzes Stück mehr ich selber.
Abends fuhren wir weiter zur Burg Trifels und übernachteten in einem Hotel direkt unterhalb der Burg. Die Übernachtung und das Frühstück war ein Geschenk von Mark. In der Nacht (nach dem Halbfinale-Spiel Deutschland - Spanien:)) wanderten wir mit Fackeln bestückt zu einem Kraftort ganz in der Nähe, wo Mark uns zeigte, wie wir Energiequalitäten und ganze Landschaften energetisch von unserem schamanischen Garten in die materielle Ebene transferieren können. Total abgefahren. Es ist nicht nur möglich Energien runterzuholen, man kann sich sogar dort oben Kraftorte oder ganze Landschaftstücke von den Nachtelfen nachbauen lassen und das nach belieben später herunterzaubern.
Nach einem sehr guten pfälzer Frühstück ging es weiter zur "Münz", eine Burg, in der früher im deutschen Kaiserreich alle Münzen geprägt wurden, wovon aber nur noch ein Turm stehen geblieben ist, in dem heute ein Turmfalkenpaar wohnt. Und mit Krafttier Turmfalke machten wir ein schamanisches Ritual mit selbst gesammelter Harz-Räucherung und allem drum und dran. Die Kraft unseres Landes stärkte uns die ganze Zeit über an diesem sehr warmen Sommertag.
Das ist unser einheimischer Schamanismus mit unseren Wäldern, Kraftorten und einheimischen Göttern. Wir haben alles hier, was wir brauchen und unsere ansässigen Naturwesen, zu denen wir leicht Zugang bekommen können, wenn uns ein Lehrer zeigt, wie das geht.
Das ganze Training hat unheimlichen Spaß gemacht und hat meine schamanischen Möglichkeiten enorm erweitert. In Worten lässt sich das kaum ausdrücken.
Schamane Benjamin Maier aus Freiburg
-Schamanischer Heiler und Ritualmeister, Rainbow Reiki Geistheiler und Lebensberater, Spiritueller Reinkarnationstherapeut und Clearings von Besetzungen, in Ausbildung zum Rainbw Reiki Meister und Spirituellen Krieger-
Infos zur Ausbildung
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